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Melli Wellendorf trifft Ministerpräsident und Wirtschaftsminister

Nahe / Kiel. Die persönliche Einladung der beiden CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck in das Landeshaus machte es möglich. Melli Wellendorf traf Ministerpräsident Daniel Günther und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz am Rande der Landtagssitzung über einen strengen Lockdown zu einem Gespräch. Die Betreiberin der seit 10 Monaten wegen Corona geschlossenen NahBar konnte ihre Sorgen in Kiel auf höchster Ebene vortragen.

Zuvor hatte Melli Wellendorf mit Uwe Voss, dem Pressekoordinator der beiden Landtagsabgeordneten, auf der Besuchertribüne die Landtagssitzung über den geplanten schärferen Lockdown mit prominenten Rednern alle Fraktionen fast allein verfolgt. – Im Anschluss an das Gespräch mit den Vertretern der Landesregierung führte Sönke Ehlers, der stellvertretende Pressesprecher der CDU- Landtagsfraktion, die Wirtin aus Nahe durch das Gebäude. Dabei durfte die Fahrt mit dem Paternosteraufzug als Highlight nicht fehlen.

In der Landtagssitzung über einen bundesweiten Lockdown hatte sich der Ministerpräsident nach zahlreichen Expertengesprächen für schnelle und harte Maßnahmen ausgesprochen und auch aus der Opposition Zustimmung erhalten. Daniel Günther wird sich sich gegenüber den anderen Ländern dafür stark machen. Ein einheitlicher Lockdown soll möglichst schnell vor Weihnachten umgesetzt werden. Um jetzt die Infektionszahlen in den Griff zu bekommen, die Bevölkerung zu schützen und eine Perspektive für die Zeit nach dem Herunterfahren zu schaffen.

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Was für außergewöhnlicher Tag

Heute sind wir mit Uwe Voss zum Landestag nach Kiel gefahren und durften von der Tribüne aus an der Landtagssitzung aller Fraktionen teilnehmen.
Melli traf im Anschluss unseren Ministerpräsidenten Daniel Günther und Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Bernd Buchholz und konnte über ihre Sorgen, vor allem zu finanziellen Hilfen der Bar und der Veranstaltungsbranche allgemein, sprechen.
Es ist zwingend notwendig, dass weitere Hilfen zeitnah ausgezahlt werden, ohne Monatelang darauf warten zu müssen.
Wir hoffen weiterhin auf eine klar definierte Hilfe, um die vorhandenen Förderlücken zu schließen und einen fest gelegten realistischen Auszahlungszeitraum.
Vorab erhielten wir bereits am Montag einen Anruf des Wirtschaftsministeriums und haben die Überbrückungshilfe 2 (Betriebskostenzuschuss für die letzten 4 Monate) inzwischen erhalten.
Leider konnten noch keine konkreten Informationen zu den genauen Abschlägen/Auszahlungszeitraum der Überbrückungshilfe 3 (Januar-Juni), sowie November- und auch Dezemberhilfen getroffen werden, da noch keine abschließende Beschlussfassung zwischen Bund und den Ländern erfolgt ist.
Es sieht aber wohl danach aus, dass Restzahlungen der Novemberhilfe nicht vor Mitte Januar zu erwarten sind und die Ü-Hilfe 3 ähnlich wie die zweite gestaltet sein wird.
Auch zu der genauen Erstattung der Kosten für die Beantragung der Hilfen über Steuerberater / Wirtschaftsprüfer, ist noch keine finale Antwort möglich.
Wir hoffen daher weiter auf die geplante Unterstützung dieser Kosten durch den Kreis Segeberg.
Vielen Dank für die Zeit die sich für uns genommen wurde und persönliche Einladung über die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck, sowie Sönke Ehlers.
Es ist nicht alles immer nur negativ, vieles ist schon auf den Weg gebracht worden. Nur sind wir , genau wie viele andere auch , viel zu oft durch das Raster gefallen und durch den späten Auszahlungsrhythmus und die zu geringen Anrechnungen, immer wieder in eine finanzielle Zwangslage geraten.
Wir hoffen sehr, dass sich nun etwas ändert und wir entgegen unsere bisherigen Informationen, noch zusätzliche Hilfen erhalten. Andernfalls geraten wir spätestens Ende Januar wieder in die 4. Phase der gleichen Situation.
Wir haben in den letzten Monaten aber auch viel persönliche Unterstützung aus der Politik erhalten. Vor allem von Ole Plambeck, Torsten Kowitz, Marek Krysiak , Melanie Bernstein und Stephan Holowaty.
Und wie immer danke an unseren Vossi ,ohne den wir uns überhaupt nicht auf diesen politschen Weg getraut hätten zur Abwechslung wurde heute sogar Melli einmal chauffiert.
Wir machen weiter und hoffen, dass sich im kommenden Jahr endlich wieder eine Perspektive abzeichnet.
Euer NahBar Team.
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Abrufbudget für die Kreise: Land unterstützt den Einsatz zusätzlicher Busse für die Schülerbeförderung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann erklären zum Jamaika-Antrag (Debatte im Landtag am 10.12.2020) zur Schaffung eines Abrufbudget für mehr Busse für die Schülerbeförderung in der Corona-Pandemie:

„Zusätzliche 4,4 Millionen Euro Fördermittel vom Land für die Schülerbeförderung sollen für eine Entzerrung der Verkehre sorgen und den Kreisen und kreisfreien Städten ermöglichen, zwischen Januar und März kommenden Jahres mehr Schulbusse einsetzen zu können. Für den Kreis Segeberg stehen davon 417.000 Euro bereit“, berichten die CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann.

„Das ist eine gute Nachricht für alle Schülerinnen und Schüler“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. „So würden die Kreise und kreisfreien Städte vom Land mit dieser Förderung in ihrer Aufgabe der Schülerbeförderung unterstützt. Dass dies zudem unabhängig vom jeweiligen Inzidenzwert geschehe, mache eine zuverlässige Planung möglich. Norderstedt hat zwar keinen eigenen Schulbusverkehr. Die Aktion hilft jedoch den Umlandgemeinden wie Nahe, Itzstedt und Kayhude, ihre Schüler sicherer in die Schulzentren zu bringen. Hilfreich ist die Aktion auch für die Gemeinde Tangstedt, die im Kreis Stormarn liegt  und Schüler nach Norderstedt befördert. Für den Kreis Stormarn ist eine Unterstützung von 371.200 Euro eingeplant“, so Rathje-Hoffmann aus Norderstedter Sicht.

„Als Land können wir den Kreisen und kreisfreien Städten keine Vorgaben machen, jedoch einen finanziellen Anreiz geben, in eigener Verantwortung zusätzliche Verkehre einzusetzen“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck.

„Dazu stelle das Land jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt ein pauschaliertes Abrufbudget zur Verfügung. Damit unterstützt das Land den Einsatz zusätzlicher Busse. Für den Kreis Segeberg steht ein Abrufbudget in Höhe von 417.000 Euro zur Verfügung. Diese Mittel sollen inzidenzunabhängig für einen Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März 2021 bereitgestellt werden. Dieser Zeitraum entspricht 58 Schülerbeförderungs-tage“, so Plambeck weiter.

„Die Landesmittel sollen dem Kreis Segeberg unterstützen, bei der Kontaktvermeidung unter Schülerinnen und Schülern ein großes Stück weiter voranzukommen und so helfen, die Zahl der Neuinfektionen so niedrig wie möglich zu halten“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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Bewegende Plädoyers für Musikclubs und Dorfgasthöfe im Segeberger Kreistag

Zum Video bitte anklicken

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Schleswig-Holstein Magazin – NahBar kämpft ums Überleben

Zum NDR Beitrag – Bitte Foto anklicken.

Dieser Beitrag hilft zu verstehen, warum sich die CDU-Fraktion im Segeberger Kreistag so stark für das Überleben der insolvenzbedrohten Musikgaststätten einsetzt.

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Antrag der CDU-Kreistagsfraktion zur Förderung der Musikgastronomie nimmt erste Hürde

(vlnr.) Marek Krysiak (stellvertretender Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion), André Hoffmann (Hotel Residence / Bad Segeberg), Michael und Christine Teegen (Hotel Teegen / Leezen), Heiner Wolters (Wolters Gasthof / Weddelbrook), Kay Pellegrini (Margarethenhoff – Pellegrini Restaurant Kisdorf), Melanie Wellendorf (NahBar / Nahe), Oliver Roth (Mones Lime Mountain Salon / Bad Segeberg) / Sandra Sick (Landcafè zu den Linden / Mözen). – Kleines Foto links: Jörg Buthmann leitete als Vorsitzender des WRI-Ausschusses souverän durch die Sitzung. – Kleines Foto rechts: Torsten Kowitz Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion brachte den Antrag zur Hilfe der betroffenen gastronomischen Betriebe ein.

 

Antrag der CDU-Kreistagsfraktion zur Förderung der Musikgastronomie nimmt erste Hürde

Bad Segeberg – Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Regionalentwicklung und Infrastruktur nahm am Mittwoch der Antrag der CDU Fraktion zur Hilfe für gastronomische Treffpunkte mit Musik und kulturellen Darbietungen im Segeberger Kreistag  die erste Hürde.

Die Dringlichkeit des Antrages sowie dem Vorschlag, im Haushaltsjahr 2021 einen Betrag von 750.000 einzustellen, folgte die Mehrheit der Abgeordneten. Es gab auf der Sitzung Ergänzungsvorschläge.

Die Zeit drängt. Viele Betriebe sind von der Insolvenz bedroht.

Unter den Zuhörern befanden sich überwiegend die Betreiber von gastronomischen Einrichtungen der verschiedensten Art aus dem ganzen Kreis. Auch Lutz Frank, DEHOGA Landesvizepräsident und Chef vom Restaurant am Ihlsee nahm an der Sitzung teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

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